Friday, May 8, 2009











Samstag 02.Mai

Der Tag unserer ersten Wanderung hat natürlich sehr früh begonnen. Um 6 Uhr blies das Horn zum Frühstück und um 6:30 ging es los. Auf einer doch etwas unbequemen Ladefläche eines Autos sind wir zu 10 durch Wald, Wiesen und Flüsse gefahren und wurden bis zum Eingang des Nationalparks gebracht. In dem Nationalpark selber darf nichts Motorisertes fahren und hier hat die Wanderung begonnen. Am ersten Tag haben wir ca 23 km Wanderung durch den Regenwald hinter uns gebracht und waren dafür nen bissl über 9 stunden unterwegs. Dazwischen lag dann noch ne Mittagspause und ganz viel „oh schaut euch mal den schönen Vogel an“. Aber ich muss sagen, obwohl Wandern ja nicht so mein Ding ist, ist die Zeit doch recht schnell vergangen. Leider hat uns dann zum Schluss noch der dicke Regen eingeholt, sodass wir die letzte Stunde plitschnass Richtung Unterkunft gestapft sind. Die Station Sirena war dann ein Erlebnis für sich. Diese ist die einzige Möglichkeit in dem Park unterzukommen und wie schon erwähnt, gibt es für Autos und dergleichen keinen Zutritt. Das Ergebnis ist eine etwas vernachlässigte Station, deren Betten einem Ekelgrieben verschaffen und für die Bäder fehlen mir die Worte. Aber glücklicherweise, waren wir dort wirklich nur zum Schlafen und Essen und letzteres war sogar recht gut.











Sonntag 03.Mai

In der Früh ging es natürlich wieder weiter, aber heute ohne Gepäck, da wir heute nur einen Rundgang durch den Park gemacht haben. Naja, was heisst nur, auch der hat uns den ganzen Tag beschäftigt, uns 16km durch den Park geführt und diesmal auch über den ein oder anderen Anstieg. Un die zweite Hälfte hat uns sogar mal aus dem Regenwald rausgeführt. Wurde für mich auch langsam Zeit, da ich echt keine Bäume mehr sehen konnte. Endlich gab es Strand, Meer und Sonnenschein. Am Ende der Wanderung bin ich mit ein paar Leuten noch an einem Fluss sitzen geblieben, der direkt ins Meer führte und so einiges für das Auge au bieten hatte. Darunter ein riesiges Krokodil, welches auf einmal einfach verschwunden war. Das war der Punkt, wo wir dann auch lieber weiter gegangen sind. Am späten Nachmittag waren wir zurück und hatten Zeit noch ein wenig zu entspannen und uns gegenseitig Zecken zu ziehen. Ach, was ein Spass. Nach dem Abendbrot haben wir uns dann nochmal aufgemacht um auf die Suche nach Tapiren zu gehen. Leider ist uns dieses Glück verwehrt geblieben, dafür gabs aber gleich wieder die ein oder andere Zecke dazu. Rekord an diesem Tag: 12 Zecken an einer Kollegin. Um 8 hat an heute dann der letzte schnarchend im Bett gelegen.






Montag 04. Mai

Heute war der letzte Tag, an dem gewandert wurde, und dieser hatte viele Überraschungen parat. Mit Sack und Pack ging es früh los und diesmal sogar mit ganz viel Strand. Nach ca zwei kilometern mussten wir einen Knietiefen Fluss durchqueren, an dem ich fast gestreikt hätte, da sich in sichtweite ein Krokodil befand. Und dessen Magen war sicher gross genug fúr zwei bis drei von uns. Also bin ich schön in der Mitte gegangen, da ich die Theorie aufgestellt habe, dass es entweder den ersten oder den letzten packen würde. Naja, hungrig ist es geblieben und wir dafür alle heil und weiter gings. Nach ein paar Kilometern haben wir eine Pause am Strand gemacht, wo gerade Kokosnüsse gefallen sind, sodass wir uns alle den Bauch vollschlagen konnten. Danach ging es eine Weile am Strand weiter, bis uns wieder der Regen einholte. Der Weg wurde dadurch etwas abenteurlich. Es gab nämlich noch einen zweiten Fluss zu überqueren, der direkt von einem Berg herunterkam. Da es so stark regnete, war die Strömung sehr stark und hat Baumstämme und andere Überraschungen mit sich getragen. Aber wenigstens war dadurch von den dort lebenden Krokodilen und Bullenaien weit und breit nichts zu sehen. Mir sind an mir vorbeizischende Baumstämme immernoch lieber als nen Hai. Aber schwierig war es trotzdem. Wir mussten also Pärchen bilden, damit man sich gegenseitig stützen kann...und eins weiss ich, allein hätt ich die Strömung nicht überlebt. Komplett nass, mit Schuhen, die jetzt 3 KG schwer waren und einem Rucksack, der sich nach 20 kg anfühlte, haben wir dann auch die letzten Kilometer hinter uns gebracht und haben diese Nacht in einer Unterkunft, die ganz meinem Geschmack entsprach verbracht...überall Hängematten, Blick aufs Meer, sauber und super leckeres vegetarisches Essen.

Dienstag 05. Mai

Früh (was sonst) mussten wir noch 3 KM hinter uns bringen und wurden dann von dem Auto abgeholt, dass uns anfangs auch schon hingebracht hatte. Die Fahrt dauerte diesmal 2 Stunden und war auch nicht ganz ohne, da der Fahrer nach der Hälfte der Strecke meinte, es gäbe wohl eine Polizeikontrolle und er hat keine Lizenz uns zu transportieren, wir sollen also gefälligst laufen. Pah, waren ja auch nur noch 20 km. Alle haben gestreikt und so hat er uns doch ohne Probleme ans Ziel gebracht. An der Lodge, wo wir die erste Nacht verbracht haben, wartete unser kleiner Bus auf uns und so ging es Richtung Heimat. Um 5:30 sind wir an dem Morgen losgegangen und um 19 Uhr waren wir Daheim.
Man was das alles schnell vorbei.
Fazit:
60 km gelaufen
4 Zecken (mal schauen, ob es noch mehr sind)
Einmal vom Affen angepinkelt
An Krokodilen vorbei gelaufen
DEN WOHL SCHÖNSTEN TEIL VON COSTA RICA GESEHEN
An dem Wochendende sind wir insgesamt vielleicht 15 Leuten begegnet.
Mittwoch 06. Mai

Morgens bin ich völlig knülle im Büro angekommen und durfte gleich wieder gehen. Welch ein Glück, denn als Belohnung hat mich jemand mit in die Tabacon Hot Springs genommen. So einen Luxus habe ich im Leben noch nicht gesehen. Heisse Quellen, Badebecken direckt in die Natur gebaut mit Badewannentemperatur und das alles unter freiem Himmel. Man hat das Gefühl, man sei direkt in der Natur. Der Eintritt ist hier eigentlich 70$...hehe, oder man muss die richtigen Leute kennen.

Donnerstag 07. Mai nichts für schwache Nerven

Man, heute hatte ich ein wirklich unschönes Erlebnis, das so eklich ist, dass man das vielleicht nicht lesen sollte, aber schreiben tu ich es trotzdem.
War abends zum Pizzaessen verabredet und da war die ganze Zeit sone süsse Katze, die uns zwischen den Beinen rumgelaufen ist und irgendwo Junge versteckt hatte. Gerade als unsere Pizza kam...wutsch, knacks, spritz. Ist das dumme Ding direkt neben unserem Tisch vor ein Auto gelaufen, dass wir jeden Knochen haben knacken hören und das Blut uns fast auf die Teller gespritzt ist. Stille im gesammten Restaurant, gegessen hat keiner mehr und die Pizza haben wir dann lieber einpacken lassen. Mir wird immernoch ganz schummrig, wenn ich dran denke. Gerade noch gestreichelt und aufeinmal ist sie Mus.

Tuesday, April 21, 2009

















Das war mal ne emotionale Woche. Wurde ganz schön auf Trab gehalten und bin froh, dass es gerade wieder ruhiger ist. Am Dienstag war das Büro wieder vollständig, nachdem zu Ostern ja der ein oder andere weg war. So brach dann auch direkt das totale Chaos aus. Eine Beschwerde nach der anderen trudelte ein, das ein oder andere Mal fiel das Wort Anwalt und jeder hatte mit haufenweise unzufriedenen Kunden zu tun. Wenn erstmal der Wurm drin ist...
Dazu haben mich dann noch zwei sehr traurige Nachrichten aus Berlin erreicht: erst ist unser kleiner Rocko von uns gegangen und ruht jetzt im Hundehimmel und dann kam der nächste Schock, unsere langjährige Nachbarin hat sich entschieden, dass das Leben ihr nichts mehr zu bieten hat... Das sind die Momente, wo einem die Leute fehlen, die einen einfach mal in den Arm nehmen.
Aber liebe Menschen haben auch hier versucht mich aufzuheitern und so ging es am Mittwochabend zu den heissen Quellen. Der Tabacon Fluss wird durch den Vulkan erhitzt und es gibt eine Stelle, wo sich glücklicherweise noch kein Spa Resort drum gebaut hat und man ganz umsonst geniessen darf. Das Wasser hatte so 40 Grad und um einen herum waren überall Glühwürmchen. Da war der Kopf dann mal eine Weile etwas leichter. Punkt 8 Uhr kam dann ein Pärchen nach dem anderen und da wir nicht stören wollten, ging es nach Hause.

Am Sonntag hab ich endlich mal wieder die Möglichkeit gehabt, mit auf eine Tour zu gehen. Es ging zum Rio Celeste (celeste = himmelblau) und wie die Bilder beweisen, ist das alles andere, als übertrieben. Wir waren eine Gruppe von 8 Leuten, ausser mir waren noch eine Deutsche und 6 Kanadier dabei, allesamt Studenten. Besser hätte es nicht sein können. Nach einer 2 Stündigen Fahrt ging es auf eine 4 stündige Wanderung, die ganze Zeit an der Seite dieses unglaublichen Flusses. Reingehen war allerdings nicht erlaubt, da der Fluss ja nicht ohne Grund so blau ist. Auf Grund des Vulcans, fliesst Kalloid Silizium in den Fluss und genau an der Stelle der Reaktion färbt sich das Wasser dann aufeinmal himmelblau.
Die erste Station war eine Lagune, die so blau war, dass es schon fast in den Augen weh tat. Weiter ging die Wanderung zu einem Aussichtsturm, von wo aus man einen wunderbaren Blick auf den Montezume und den Tenorio Vulkan hatte. Dann kam der beste Teil – der Wasserfall. Hmmm...mir gehen die Synoyme für wunderschön aus. Naja, der war auf jeden fall atemberaubend :D Und hier durften wir dann sogar reinspringen. Ob das Folgen hat, sehen wir dann in ein paar Jahren. Nach einem erfrischenden Bad am Fusse des Wasserfalls, ging die Waderung dann dem Ende zu. Am Ausgangspunkt angekommen, gab es dann superleckeres essen- natürlich Reis mit Bohnen, was denn auch sonst. Und auf dem gesamten Rückweg hat die ganze Truppe gepennt. Und die Jenny hat sich auch gleich was Feines mitgenommen. Trotz drei Schichten Auktan haben alle Mücken an mir geklebt und schon auf dem Heimweg hat jeder Stich die Form eines Luftballons angenommen. Anscheinend hatte ich eine allergische Reaktion auf die Mückenart. Besonders meine rechte Hand hat ein interessante Form angenommen und gab mir beim Bewegen der Finger das Gefühl, als wolle sie platzen. Halb so schlimm, nehm jetzt seit zwei Tagen Tabletten und meine Hand ist langsam auch wieder als diese erkennbar. So wird auch diese Tour unvergesslich bleiben.

Tuesday, April 14, 2009
















Nun hab ich ja schon eine ganze Weile nichts von mir hören lassen, aber jetzt war es auch eine Weile ruhig hier in La Fortuna.
Letzts Wochenende stand spontan eine Freundin vor der Tür, die Donja, die ja gerade in San Jose ihr Praktikum macht, mit der ich den ganzen Tag am Pool verbracht habe. Die Eltern meiner Vermieterin waren nämlich mal Hotelbesitzer und dürfen den Pool noch nutzen. Sonntag ist sie dann auch schon wieder los. Es war mal wieder richtig gut, einen Bekannten um sich zu haben und über Leute zu tratschen, die man kennt.
Dieses Wochenende ging mein Laptop dann zum zweiten Mal in die Reparatur, da er mir schon eine Weile sorgen macht und ich nicht warten wollte, bis er den Geist aufgiebt.

Semana Santa

Diese Woche war auch in Costa Rica die Osterwoche „Semana Santa“. Hasen gehören leider nicht zur Tradition, aber eine ganze Menge andere Sachen. Dazu mehr im Laufe meiner kleinen Reiseerzählung.
Diese Woche war eine der schönsten überhaupt. Wir hatten Donnerstag und Freitag frei, da das hier die offiziellen Osterfeiertage sind. Da das also 4 Tage am Stück waren, dachte ich mir, pack ich die Gelegenheit am Schopf und schnupper mal ein wenig Strandluft. Am Montag hab ich mit Jonas, dem anderen deutschen Praktikanten kurz überlegt, welche Möglichkeiten es denn so gäbe. Wie der Zufall es will, schrieb mir dann der Fabian, der frühere Praktikant (ist schonmal in einer der früheren Geschichten aufgetaucht), dass er gerade am Strand von Mal Pais ist und wir doch auch kommen sollen, er würde uns auch 2 Hängematten reservieren. Wir haben ein wenig hin und her überlegt, aber waren doch ganz angetan von dem Gedanken. Dienstag machten wir dann den Plan, dass wir uns Donnerstag auf den Weg machen. Alles war so schön bedacht. Nur eins nicht....Mittwoch früh fragte mich dann Caro, meine Vermieterin, wie wir denn am Donnerstag dahin kommen wollen, da doch an den Feiertagen alle frei haben, also auch die Busfahrer. Also wirklich, wer macht denn sowas. Das ganze Land hat endlich mal frei und dann kommt man nicht vom Fleck. Naja, dann ging alles ganz schnell. Da also die einzige Chance war, am selbigen Mittwoch noch zu fahren, hab ich schnell die Erlaubnis von der Chefin eingeholt, früher zu gehen. Schnell nach Hause, Tasche packen und direkt zum Bus. Verschwitzt, aber glücklich haben Jonas und ich uns also am Bus getroffen. Und ja, da ja Donnerstag frei war, war wirklich ganz Costa Rica auf den Beinen, um noch schnell einen Ortswechsel zu unternehmen. Die kleine Reise von 250 km nach Mal Pais hat NUR 11 Stunden gedauert, sodass wir dann gegen Mitternacht den Ort unserer Bestimmung erreichten. Und das auch nur mit ganz viel Glück. Was ich da so schön im Internet an Verbindungen rausgesucht hatte, war ganz weit von der Realität entfernt. Nicht eine Abfahtszeit stimmte und so geschah es dann auch, dass dort, wo wir in den letzten Bus einsteigen wollten, der uns dann zum Reiseziel bringt, keiner mehr fuhr. Allerdings gab es noch einen Bus, der an Mal Pais vorbei fuhr und anscheinend nur mit Reservierung zu betreten war. Allerdings war dem Fahrer natürlich bewusst, dass da jetzt haufenweise Turisten sind, die gerne mitfahren würden, gegen jeden Preis der Welt. So hat er dann auch jeden mitgenommen, für sicher das doppelte des eigentlichen Preises und ein Ticket gab es auch nicht. Völlig überfüllt, bei 35 Grad ging es dann aber los und wir waren auch mehr als bereit den Preis dafür zu zahlen.
Aber wir sind wirklich angekommen. Aber der Spass sollte noch kein Ende nehmen. Versuch mal in tiefster Dunkelheit auf einem überfüllten Campingplatz den Fabian zu finden. Jap, das hat gedauert. Die Beschreibung war, er sein vorne am Strand rechts. Nach 5 Mal an ihm vorbeilaufen, haben wir dann die einzigen zwei Hängematten gefunden. Da es schon so spät war, war niemand mehr am Campingplatz, der uns dann unsere Hängematten geben konnte. Also haben wir die Campingnachbarn ganz lieb angeschaut und die haben uns bereitwillig eine Luftmatratze geliehen. Allerdings war diese völlig überflüssig, da die nach 5 Minuten keine Luft mehr hatte und wir gleich auf dem Boden hätten schlafen können.
Am Donnerstag haben wir dann endlich unser Hängemattenparadies errichten können. Denn das war es wirklich. Ich hätte im Leben nicht gedacht, dass man in denen so gut schlafen kann. So haben wir uns die nächsten vier Tage auch kaum aus den Dingern rausbewegt. Was für eine Erholung. Wir haben zum Wellenrauschen geschlafen (die Matten waren direkt am Strand unter Palmen), gebadet, gegessen, mehr geschlafen und mehr gegessen und ab und zu mal nach den ganzen durchtrainierten Surfen geschult. Von meinen 3 Surfversuchen erzähl ich lieber nur in aller Kürze. Alles was davon erwähnenswert ist, sind riesige Wellen, eine dicke Beule am Hinterkopf und ein blauer Fleck am Oberarm mit einem Durchmesser von 7 cm.
Am wunderschönen Strand von Mal Pais haben wir dann auch gleich vor Augen geführt bekommen, was passiert, wenn man diesen Ort zu sehr mag. Dort wohnt nämlich seit 15 Jahren der 42jährige Andi aus Deutschland. Der hat uns allen klar gemacht: Keine Macht den Drogen. Der und seine Freundin sind aufgestanden und haben statt zw Brot oder Brötchen, die Entscheidung LSD oder Koks getroffen. Ganz im Ernst, solche Menschen hängen einem ganz schön nach. Wie kann man sich jeden Tag aufs Neue so kaputt machen und einfach nichts anderes mehr erwarten?
Aber unser kleines Paradies hielt auch noch eine wunderbare Überraschung für uns bereit. Am Samstag war nämlich Full Moon Party. WOOOOW Beste elektronische Musik, mitten am Strand, mit tollen Leuten aus aller Welt und 30 Grad. Wer hats gemerkt? Richtig, Samstag war gar kein Vollmond mehr. Aber das hatte damit zutun, dass es in Costa Rica Donnerstag und Freitag, an den Osterfeiertagen, an denen Vollmond war, verboten war Alkohol zu verkaufen. Im Supermarkt waren die Kühlregale abgeklebt und Restaurants müssen um ihre Lizenz zum Alkoholausschank fürchten, falls sie es wagen sollten. Das Resultat ist zwar, dass ganz Costa Rica am Mittwoch Alkohol für einen ganzen Monat kauft, aber weiterdenken ist ja so eine Sache. Zumindest war darum die Party am Samstag, denn ohne Bar keine fiesta. Um zwei Uhr ging es an dem Abend ins Bett/Hängematte. Und das, wo wir Sonntag um 6 im Bus sitzen wollten. Den Wecker hat dementsprechend keiner gehört und der Bus ist ohne uns gefahren. Halb so schlimm, fährt ja der nächste um 8....dachten wir. Nicht so am Sonntag. Um also noch den richitgen Anschlussbus zu bekommen, mussten wir uns ein ganz schön teures Taxi leisten. Aber der Rest der Reise hat super gaklappt und wir sind nach 11 Stunden in La Fortuna angekommen.
Was für ein Wochenende. Jetzt hat mich das Costa Rica Fieber so richtig gepackt. Was für ein Land, was für wunderbare Leute, was für unglaubliche Strände...

Hoff, dass ich weiterhin den Block aktuell halten kann, da mein Laptop nämlich nach der „Reparatur“ gar nicht mehr funktioniert und da wohl nichts zu machen ist. Dumm gelaufen.